Isabelle Nagel
Buchhaltung
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ILEK Chicago Exkursion - Tag 9
Der letzte offizielle Tag der Exkursion diente hauptsächlich dazu, die bis dahin noch nicht erkundeten Gebäude zu besichtigen. Da am Nachmittag ein Besuch des Büros von Helmut Jahn auf der Agenda stand, hörten wir vor den jeweiligen Bauten die Referate zu dem James R. Thompson Center, dem Citigroup Center und dem Xerox Center. Das Thomposon Center gilt als eines der umstrittensten Bauten in Chicago's Bevölkerung und hat auch unter den Studierenden gemischte Gefühle hervorgerufen. Die Form und die Farbe sind schon sehr ungewöhnlich auch wenn das enorm großräumige und sehr hohe Atrium einen besonderen Eindruck hinterlässt. Neben diesen Bauten der Postmoderne wurden unter anderem noch das Sullivan Center, die Marina City, das IBM Building und das Carbide and Carbon mit seiner vergoldeten Spitze Zwischenziele unserer morgendlichen Runde. Leider spielte ausgerechnet am letzten Tag das Wetter nicht mehr so gut mit, sodass wir ziemlich durchnässt waren, als wir uns um zum Bürotermin bei Helmut Jahn einfanden. Da die gesamte Exkursion aber von durchwegs gutem Wetter profitieren konnte, ließ sich dieser eine Regentag verkraften. Bei Helmut Jahn erhielten wir einen Überblick über sämtliche Bauten und Bauvorhaben des 50 Mann großen Büros. Die Anzahl der Mitarbeiter erscheint relativ wenig, wenn man bedenkt welche großen Projekte dort realisiert werden. Als besonderen Abschluss führte uns der Jahn-Mitarbeiter auf die ausgebaute Spitze des 35 East Wacker Drive Gebäudes, welche bereits Al Capone als Partyraum diente und uns nun zum Abschluss einer gelungenen Exkursion ein weiteres Mal eine 360° Aussicht auf Chicago bot. Der Rest des Abends klang bei einem gemeinsamen Barbesuch aus und wurde ansonsten noch mit Packen für den Abflug am nächsten Tag verbracht. Wir möchten uns bei allen Unterstützern unserer Exkursion, darunter natürlich auch dem Bauforum Stahl herzlich bedanken, erst durch Ihre finanzielle Hilfe wurde es möglich den Studierenden ein umfassendes und spannendes Programm zu bieten.

Deutscher Stahlbau. Gut beraten.Deutscher Stahlbau. Gut beraten.

Architektur: Baukultur

Baukultur ist mehr als atemberaubend schöne Architektur, Baukultur ist das Zusammenspiel zwischen Gebäuden, die bezüglich Ihrer Materialität derart gebaut sind, dass sie auch ohne Schaden für die Umwelt wieder abgebaut werden können; und die darüber hinaus eine Gestaltungsqualität haben, die einfängt und sich durch hohe Nutzerakzeptanz auszeichnet.

Prof. Michael Braum

Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur

bauforumstahl e.V. engagiert sich für die Baukultur in unserem Land.
Mit der Auslobung des Preises des Deutschen Stahlbaues gemeinsam mit dem Deutschen Stahlbau-Verband (DSTV) wollen wir ein Zeichen setzen für gute Architektur mit Stahl.

Auf dem Deutschen Stahlbautag 2012 in Aachen wird der zweite Tag als "Tag der Stahl.Architektur" ganz dem Thema Baukultur und unserem Preis des Deutschen Stahlbaues gewidmet. mehr

Die Wettbewerbsdokumentationen zum Preis des Deutschen Stahlbaues stellen ein Vademekum des Bauens mit Stahl in Deutschland und deutscher Architekten, Ingenieure und Stahlbauer in der Welt dar. mehr

In unseren Objektdokumentationen finden sich zahlreiche Beispiele für bemerkenswerte ausgeführte Objekte mit Bauwerksbeschreibungen, Details und Bildern.

Die Bilddatenbank erlaubt eine europaweite Suche nach Themen und Ländern.

Trotzdem, es gibt noch immer zu viele "Scheußlichlkeiten" - so sieht es zumindest Klaus Werwath,  Chefradakteur des Deuteschen Ingenieurblattes  mehr

Redaktion: Bernhard Hauke

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Förderverein Bundesstiftung Baukultur

 Historische Stahlbauten


Schwebefähre Osten-Hemmoor  mehr


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Fagus-Werk von Gropius ist UNESCO-Weltkulturerbe

Die UNESCO hat das Fagus-Werk von Walter Gropius zum Weltkulturerbe ernannt. Die Fabrikanlage im niedersächsischen Alfeld, eine Konstruktion aus Stahl und Glas, gilt als Ursprungswerk der modernen Industriearchitektur. mehr