Marianne Jurgeit
Assistentin der Geschäftsführung
Stahlbau Verlag Shop

ILEK Chicago Exkursion - Hochhausentwürfe
Die Eindrücke, die die Studierenden auf der Reise gesammelt haben und die daraus enstandenen Hochhausentwürfe findet ihr zusammengefasst in dem PDF anbei. Wir freuen uns über jede Einreichung aus den Arbeiten sowie über Einreichungen anderer Studierender zu unserem nächsten Förderpreis. 20170628_reader_ILEK_final  

Deutscher Stahlbau. Gut beraten. Deutscher Stahlbau. Gut beraten.

02.09.2016

Für fairen Wettbewerb ohne einseitige Belastungen

Die Stahlindustrie in Deutschland appelliert an die Bundesregierung und die Europäische Politik sich für eine Energie- und Klimapolitik mit Augenmaß einzusetzen. „Die Pläne der Europäischen Kommission zur Verschärfung des EU-Emissionshandels in der Zeit ab 2021 bedrohen die Stahlindustrie in Deutschland und Europa. Andere Länder außerhalb der EU haben vergleichbare Kosten nicht“, erklärt Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl. „Sollten die Pläne der Europäischen Kommission umgesetzt werden, kann von einem wettbewerbsfähigen europäischen Stahlstandort überhaupt keine Rede mehr sein“, so der Verbandspräsident weiter.

 Die Inszenierung des Medienbildes vor dem Reichstagsgebäude zeigt diesen ungleichen Wettbewerb am Beispiel des Kugelstoßens: Auf der einen Seite der deutsche Athlet, sportlich in Form und wettbewerbsfähig. Auf der anderen Seite der chinesische Sportler. Der gravierende Unterschied besteht nun in Größe und Gewicht der zu stoßenden Kugel. So muss der deutsche Vertreter eine deutlich größere und schwerere Kugel als sein chinesischer Konkurrent stoßen. Dies symbolisiert die zusätzlichen Kosten, die politische Entscheidungen der Stahlindustrie in Deutschland und Europa aufbürden. Weitere Wettbewerber außerhalb der EU haben diesen Nachteil nicht. Durch dieses Handicap liegt ein ungleicher Wettbewerb vor.

 „Ein fairer und freier Wettbewerb ist für die Stahlindustrie überlebenswichtig. Unternehmen und Arbeitsplätze dürfen nicht durch übermäßige Kostenbelastungen gefährdet werden“, fordert Kerkhoff.

 

 

Die Gemeinschaftsorganisationen im Stahl-Zentrum in Düsseldorf vertreten rund 99 Prozent der Rohstahlproduktion in Deutschland und auch viele europäische Stahlerzeuger. Zur Stahlindustrie in Deutschland gehören etwa 70 Unternehmen und rund 90.000 Mitarbeiter.
Weitere Informationen finden Sie unter www.stahl-online.de

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