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Das neue Bundesbauministerium kommt

Auf Bundes- und Landesebene haben bauforumstahl e. V. und der Deutsche Stahlbau-Verband DSTV sich für ein eigenständiges Bauressort stark gemacht. Mit der neuen Bundesregierung ist die Entscheidung nun gefallen. Das neue Bundesministerium für Bauen und Wohnen ist Teil des Koalitionsvertrags.

"Ein eigenständiges Bauressort zu schaffen, war aus unserer Sicht längst überfällig. Die gesamte Bauwirtschaft bedarf einer Modernisierung, ganz besonders die Digitalisierung der Behörden steht weit zurück", erklärt Christian Wurst, Präsident des Deutschen Stahlbau-Verbandes DSTV.

Bis 1998 gab es in der Bundesrepublik ein eigenständiges Bundesbauministerium. Danach flossen die Zuständigkeiten in das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Das wird sich nun ändern. Die Leitung des neu zugeschnittenen Bundesbauministerium wird die stellvertretende SPD-Vorsitzende Klara Geywitz übernehmen. 

"Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Ministerium und stehen gerne für einen Expertendialog zur Verfügung. Die aktuelle Situation fordert ein entschlossenes Handeln für eine nachhaltige Baupolitik. Dabei müssen Themen wie die Digitaliserung und Vernetzung des Bauwesens, das Bauen im Bestand, eine entschlossene Infrastrukturpolitik sowie die nachhaltige Bewertung von Bauprojekten ganz oben auf der Agenda stehen", betont Wurst.

Christian Wurst, Präsident des Deutschen Stahlbau-Verbandes DSTV. Foto: bauforumstahl e. V.

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Christa Brüster
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit | Kommunikation

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