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Neue Studien zum Thema Nachhaltigkeit

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Baustahl schneidet nicht nur in der Ökobilanz besser ab, sondern ist auch Testsieger in Sachen ökonomischer und sozialer Nachhaltigkeit. Dies belegen aktuelle Vergleichssstudien von bauforumstahl in Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen sowie der TU Darmstadt.

Im Fokus der Studie stehen unterschiedliche Baustoffe für Gebäudetragwerke. Zusätzlich zu der ökologischen Betrachtung wurden auch Aspekte wie Baukosten und Aufwendungen für Baustofftransporte untersucht.

Die Ergebnisse sprechen eine eindeutige Sprache: Bei allen Vergleichen wird deutlich, dass Baustahl nicht nur in der Ökobilanz besser abschneidet, sondern auch Vorteile bei den Baukosten und Aufwendungen für den Materialtransport bietet.

So belegt die Studie, dass deutlich weniger LKW-Transporte notwendig sind, um das leichte Stahltragwerk an Ort und Stelle zu transportieren. Während für eine Halle in Betonbauweise vier LKW-Fahrten zur Baustelle anfallen, wird für die Halle in Stahlbauweise nur eine LKW-Fahrt benötigt.

Auch in Sachen Materialeffizienz schneidet Baustahl im Vergleich deutlich besser ab: Mit 302 Kilogramm pro Quadratmeter Geschossfläche wird für die Stahverbund-Konstruktion bei einem drei geschossigen Bürogebäude nur halb so viel Material benötigt wie für das Tragwerk aus Stahlbeton.

Platz Nummer 1 belegt Baustahl auch in Sachen Recyclingfähigkeit. Dies ist in der von  bauforumstahl veröffentlichten Umwelt-Produktdeklaration EPD belegt. Mit 99 Prozent Recyclingrate ist Baustahl Recycling-Weltmeister unter allen Baustoffen.

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Christa Brüster
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit | Kommunikation