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Sportstätten

Sporthallen sollten grundsätzlich teilbar und in der internen Nutzung  flexibel sein, so dass eine große Palette von Sportarten ausgeübt  weden kann. 
Mit Blick auf mögliche Unterteilungen, unterscheidet man zwischen der Einzel-, Zweifach- und Dreifachsporthalle, die durch Trennvorhänge in mehrere Hallenteile unterteilt werden kann. Grundsätze und weitere Aspekte des Entwerfens einer Sporthalle aus Stahl liefert die Broschüre B 402 – Sporthallen aus Stahl – Planungsleitfaden (erweiterte Ausgabe November 2013).

Für Sportstätten und Arenen mit über 15.000 Zuschauern sind Tragstrukturen aus Stahl wegen ihrer Leichtigkeit und der großen Spannweiten besonders geeignet. Hierzu zählen Fußballstadien ebenso wie Eissporthallen, Schwimmhallen, Radsporthallen und Skihallen.

Auch für das Bauen im Bestand, für Umbauten und Erweiterungen sind Stahlstrukturen hervorragend geeignet. Oft kann der Spielbetrieb während des Umbaues in den Stadien fortgeführt werden. Das im Jahr 1936 erbaute und nach modernen Anforderungen umgebaute Berliner Olympiastadion mit dem Preis des deutschen Stahlbaus 2004 ausgezeichnet (Architekten von Gerkan, Marg und Partner).

Insbesondere für Fußballweltmeisterschaften oder -Europameisterschaften werden große Stadien benötigt.

Die erweiterte Ausgabe der Broschüre Sporthallen aus Stahl ist online verfügbar.
Preis des Deutschen Stahlbaues 2010