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bauforumstahl-Mitglieder beim Ettersburger Gespräch

Für die Einrichtung eines eigenen Bauministeriums sprachen sich am 17. September 2021 Entscheider aus Planung, Politik, Bau-, Immobilien- und Wohnungswirtschaft beim Ettersburger Gesprächs aus. Darunter die bauforumstahl-Vorstandsmitglieder Dr. Christian Boppert und Christian Wurst.

"Die Politik unterschätzt noch immer die große klima- und strukturpolitische Bedeutung, die von hochwertigem Planen und Bauen für unsere Gesellschaft ausgehen", hieß es in einer Stellungnahme des Bundesstiftung Baukultur. Die Anregungen nimmt Staatssekretärin Anne Katrin Bohle mit nach Berlin. In einem Vortrag zum Thema "Bauen neu denken. Die Verantwortung der Politik" betonte sie die Wichtigkeit der Zusammenarbeit zwischen allen Akteuren.

Ein weiterer Schwerpunkt des Ettersburger Gesprächs lag beim ressourceneffizienten Bauen. "Es geht darum, eine echte Kreislaufwirtschaft zu etablieren, den Flächenverbrauch zu reduzieren, Gebäude, öffentliche Räume und Infrastrukturen zu optimieren und intelligent mehrfach zu nutzen", heißt es in dem Strategiepapier des Ettersburger Gesprächs, das mit seinen Ergebnissen und Forderungen an die Politik adressiert ist. Weitere Themen waren die Förderung der Innovationskultur und die Weiterentwicklung des Bestands.

Das Ettersburger Gespräch ist eine Veranstaltung der Bundesstiftung Baukultur und ihres Fördervereins mit bauforumstahl e.V., der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen, dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, dem InformationsZentrum Beton und dem Zentralverband Deutsches Baugewerbe sowie den VHV Versicherungen.

"Vision, Innovation, Umbau. Bauen neu denken" lautete der Titel des 13. Ettersburger Gesprächs Mitte September auf Schloss Ettersburg. Foto: Förderverein Bundesstiftung Baukultur e.V.

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Christa Brüster
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit | Kommunikation

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