Die 2. Generation der Eurocodes im Stahlbau – Was Sie jetzt wissen müssen!
Im April und Mai setzen wir unsere WEB-Seminarreihe zur 2. Generation der Eurocodes im Stahlbau mit vier weiteren Modulen fort. Im Fokus stehen nun weitere überarbeitete sowie zwei vollständig neue Teile des Eurocode 3 der 2. Generation. Behandelt werden unter anderem Regelungen zu Stegöffnungen sowie zu Sandwich-Elementen – Themenbereiche, die in der neuen Normengeneration neu strukturiert beziehungsweise eigenständig geregelt sind.
Die Veröffentlichung der neuen Generation der Eurocodes wird bis 2027 abgeschlossen sein. Im Stahlbau nimmt die Umsetzung bereits konkrete Formen an: Erste Teile der DIN EN 1993 der 2. Generation sind erschienen, ihre bauaufsichtliche Einführung steht unmittelbar bevor. Kompakt, praxisnah und auf den Punkt – in 4 weiteren Modulen beleuchten wir die wesentlichen Veränderungen und Neuerungen der 2. Generation der Stahlbau -Eurocodes. Wir zeigen, was sich mit der neuen Norm konkret ändert und welchen Einfluss diese Änderungen auf Bemessung und Planung haben.
- Was ist neu?
- Was wurde überarbeitet?
- Was entfällt?
Unsere hochkarätigen Referenten – erfahrene Experten aus Praxis, Forschung und Normung – vermitteln Ihnen nicht nur fundiertes Fachwissen, sondern auch wertvolle Hintergrundinformationen zur Entstehung und Bedeutung der Änderungen.
An wen richtet sich diese Veranstaltung?
Für Hersteller, Stahlbauer, Tragwerksplaner, Prüfingenieure sowie Vertreter der Bauaufsichtsbehörden, die sich frühzeitig auf die neue Normengeneration vorbereiten möchten.
Ihr Experte für Modul 7

Prof. Dr.-Ing. Bernd Naujoks
Stahlbau und Verbundkonstruktionen | Bergische Universität Wuppertal
Bernd Naujoks studierte Bauingenieurwesen an der TU Darmstadt. Nach seinem Studium arbeitete er mehrere Jahre in einem Frankfurter Ingenieurbüro. 2002 promovierte Naujoks an der TU Darmstadt, zuvor hatte er dort zwei Jahre lang als Wissenschaftlicher Mitarbeiter gearbeitet.
Es folgte eine weitere Tätigkeit in der Wirtschaft (Projektleiter Brückenbau), bevor er 2008 als Professor für Stahlbau, Verbundbau und Baustoffkunde an die Hochschule Mainz wechselte.
Ende 2017 übernahm der gebürtige Marburger die Professur für Stahlbau und Verbundkonstruktionen an der Bergischen Universität Wuppertal. Neben seiner Lehr- und Forschungstätigkeit arbeitet er weiterhin als Tragwerksplaner und Gutachter im Stahl-, Verbundbrückenbau sowie im Stahlleichtbau.
Bernd Naujoks Forschungsschwerpunkte an der Bergischen Uni sind Leitdetails und Konstruktionsempfehlungen für Stahl- und Verbundbrücken sowie Optimierung von Metallleichtbaukonstruktionen/Gebäudehülle.





